Im Rahmen der ersten Veröffentlichungen stelle ich hier einen kleinen Ausschnitt vom aktuellen Europa vor.

Die Stadt der Knochen wurde 1635 ins Leben gerufen und in den nächsten 20 Jahren wurde eine gigantische Mauer errichtet. Die gesamte Region wurde evakuiert, um den benötigten Raum zu schaffen, der sowohl imposant, als auch abschreckend wirken sollte. Seither deportiert man Befleckte in diese Zone. Schweigend wird die Bevölkerung dieser Stadt, die eigentlich ein eigenes, kleines Land darstellt, mit Gütern versorgt. Einen großen Teil trägt der Verband der Akademien, der dies als Reparationen für die Magierkriege deklariert.

Zugänge, und dementsprechende Deportationsstandorte sind Ludwigshafen am Rhein bzw. nominal Mannheim, Karlsruhe und Paris. Die maßgebliche Politik, die Stadt der Knochen betreffend, wird vom Frankenreich und Germanien betrieben. Die Niederlanden und Belgien halten formelle Verbindung und lassen über die beiden großen Länder deportieren. Die Schweiz deportiert ebenfalls an Deutschland, hält sich aber aus den politischen Entscheidungen weitestgehend raus.

Großbritannien hat eigene Lösungen bezüglich Gebrannter, auf die an dieser Stelle noch nicht weiter eigegangen wird, ebenso Afrika, Asien und die USA.